„Essen und Trinken, mein ich, ist des Menschen Leben. […] Wenn ihr gegessen und getrunken habt, seid ihr wie neu geboren; seid stärker, mutiger, geschickter zu eurem Geschäft“, lässt Frankfurts berühmtester Sohn, Johann Wolfgang von Goethe, im Götz von Berlichingen sagen. Zu Recht – kannte er doch die Frankfurter und die hessische Küche und schätzte sie sehr.

Petra Roth
Oberbürgermeisterin Frankfurt am Main

„In unserem Land bemüht sich eine Vielzahl ambitionierter Küchenchefs mit allerfeinsten lokalen oder internationalen Gerichten um das Wohl der Gäste. Traditionelle Gastlichkeit und eine bunte Palette von Köstlichkeiten aus Küchen und Kellern locken Einheimische und Touristen in unsere Gaststätten. Ich bin überzeugt, dass die Jury des GASTRO-AWARD 2009 in Bayern keine leichte Aufgabe hatldquo;

Horst Seehofer
Ministerpräsident Freistaat Bayern

„Damit die Leistungen konstant bleiben und sogar noch gesteigert werden, bedarf es des Vergleichs und des Wettbewerbs. Der GASTRO-AWARD ist eine solche Einrichtung. Er wird die ganze Vielfalt und den hohen Standard unserer Gastronomie beweisen. Gerne habe ich die Schirmherrschaft über den GASTRO-AWARD 2010 übernommen, denn besonders in unserer Zeit ist es wichtig, auf die allgemein hohe Qualität unserer Gastronomie hinzuweisen.

Kurt Beck
Ministerpräsident Rheinland-Pfalz

„Gastronomie und Kulinarik sind wichtige Motive für unsere Schleswig-Holstein Urlauber. Der Besuch von Restaurants und Cafés liegt in der Beliebtheit deutlich vor dem Einkaufen und dem Strandbesuch  [… ] Gerade deshalb habe ich gerne die Schirmherrschaft für die Ehrung der Landessieger im GASTRO-AWARD 2010 übernommen.
Der GASTRO-AWARD steht für einen hohen Qualitätsanspruch. Es sind die Gäste selbst, die ihr Votum für Qualität und Engagement abgeben. Deshalb ist dieser Preis eine ehrliche Auszeichnung und nah am Leben. Sie würdigt herausragende Leistungen und kreative Ideen in der Küche und im Service.“

Peter Harry Carstensen
Ministerpräsident Schleswig-Holstein

„Der GASTRO-AWARD würdigt herausragende und kreative Ideen in der Küche und im Service, er ist Auszeichnung für kluges Management und ein gepflegtes Ambiente. Zufriedene Gäste setzen nicht nur ein gutes Menü voraus, sie erwarten zurecht mehr. Höflichkeit und Kompetenz des Personals, eine eigene Handschrift der Küche, eine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt.“

Klaus Wowereit
Regierender Bürgermeister Berlin

Die Übernahme der Schirmherrschaft für den GASTRO-AWARD 2010 ist für mich eine besondere Freude.
Der Preis, um den es geht, und das Land, für das ich Verantwortung tragen darf, passen dabei aufs Beste zusammen. Selbst kritische Feinschmecker werden nicht bestreiten können, dass Baden-Württemberg gastronomisch auf einem Niveau angesiedelt ist, das sich sehen lassen kann.

Unternehmerinnen und Unternehmer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie setzen sich Tag für Tag mit Kompetenz und Leidenschaft dafür ein, dass sich die Gäste wohl und kulinarisch verwöhnt fühlen. Das ist für die Branche charakteristisch. Sie trägt zu unserer Lebensqualität bei – von Berlin bis Berchtesgaden und von der Nordsee bis in den Südschwarzwald.
Die Preisträger des GASTRO-AWARD ragen gleichwohl über den allgemein hohen Standard noch einmal deutlich hinaus. Aber: Das Entscheidende an diesem Wettbewerb ist nicht nur, wer am Ende die goldene Statue in Händen hält. Es geht um mehr. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stehen die Gastronomen vor großen Herausforderungen. Der Wettbewerb ist hart. Freundliches Ambiente, gutes Essen und Trinken allein genügen den wachsenden Ansprüchen nicht. Was zählt, sind Kreativität, Innovation, beständig neue Anreize,  Qualitätssteigerungen und originelle Konzeptionen für die Zukunft der Betriebe.
Der Wettbewerb um den GASTRO-AWARD vermag dazu einen wichtigen Beitrag zu leisten. Er setzt Maßstäbe für die gesamte Branche. Der unabhängige, freie Wettbewerb stärkt mit seiner großen Medienresonanz und mit dem starken Interesse des Publikums an der alljährlichen Vergabe des begehrten Preises die Betriebe nachhaltig. Er rückt die deutsche Gastronomie und Hotellerie, nicht nur die Preisträgerinnen und Preisträger, ins Scheinwerferlicht der nationalen und internationalen Öffentlichkeit. Wettbewerb und Preisverleihung machen auf Bedeutung und Leistungsfähigkeit der gesamten Branche aufmerksam. Anerkennung und Wertschätzung erhalten dabei alle, die durch ihren kontinuierlichen Einsatz, durch gleich bleibende Qualität und durch individuelle Kreativität unsere Aufmerksamkeit und unseren Respekt verdienen.

Ich wünsche allen mitwirkenden Unternehmen viel Erfolg und den Gästen der Preisverleihung des GASTRO-AWARD 2010 angenehme Stunden.

Stefan Mappus
Ministerpräsident Baden-Württemberg

Köln kann sich samt dem engeren Umland mit seiner Gastronomie sehen lassen. Das gilt für die sternenbekränzte Spitze ebenso wie für die zahlreichen Betriebe, die eine breite nationale und internationale Vielfalt verkörpern.
Eine leistungsfähige und innovative Gastronomie verdient Anerkennung und braucht Ansporn zugleich. Das ist es, was der GASTRO-AWARD vorbildlich leistet: Er rückt die Bedeutung von „Bewirten“ und „Beherbergen“ ins Licht der Öffentlichkeit. Besonders bemerkenswert finde ich den gleichsam gastro-basisdemokratischen Ansatz des GASTRO-AWARD, bei dem die Gäste bei der Bewertung ein entscheidendes Votum abgegeben.

Ich freue mich, die Schirmherrschaft des GASTRO-AWARD 2010 für unsere Stadt übernehmen zu können. Der GASTRO-AWARD – das ist meine feste Überzeugung – leistet einen nachhaltigen Beitrag zum kreativen Wettbewerb von Gastronomie und Hotellerie untereinander und damit zum Nutzen der Gäste – einheimischer wie Touristen und Businesskunden.

Allen Beteiligten wünsche ich viel Glück und guten Erfolg.

Winrich Granitzka
Vorsitzender der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Köln