12 Dinge, die der gute Gastronom beachten sollte[weiterlesen...]

Abfallentsorgung für Küchenbetriebe[weiterlesen...]

Neuer Online-Shop für deutsche Weine [weiterlesen...]

Gastronomie-Trend: Mit der Tupperdose ins Büro [weiterlesen...]

 

12 Dinge, die der gute Gastronom unbedingt beachten sollte:

  • Beim Betreten des Restaurants beachtet niemand - wirklich niemand - den Gast

  • Wenn er lange genug rumgestanden hat, wird er sich schon selbst einen Tisch suchen - dieser sollte dann natürlich nicht abgeräumt oder sauber sein. Auch die Menagerie ist am besten leer

  • Falls mal ein bißchen Zeit sein sollte, überreichen Sie wortlos die Speisekarte und bleiben stumm stehen, um die Getränkewünsche aufzunehmen

  • Erst nach Aufforderung des Gastes wird das Essen notiert und danach möglichst unvollständig an die Küche weitergegeben

  • Getränke und Essen sollten möglichst gleichzeitig serviert werden. Selbstverständlich hat der Gast schon 45 Minuten gewartet und mehrfach nachgefragt

  • Verkneifen Sie sich unbedingt die Frage, ob alles in Ordnung ist bzw. das Essen schmeckt

  • Sollte der Gast trotz aller Ignoranz die Unverschämtheit besitzen, seine unvollständige Bestellung zu bemängeln, hilft oft ein Schulterzucken oder ein "das passiert"

  • Gehen Sie davon aus, dass der Gast kein Dessert o.ä. möchte und verbringen Sie die dadurch gewonnene Zeit mit Kollegen an der Theke bei einem Schwätzchen und einer Zigarette (solange das in Bayern noch geht)

  • Hat sich der Gast in aufdringlicher Weise durch Winken, Pfeifen oder Anzünden der Tischdecke bemerkbar gemacht, dürfen Sie ihm endlich die Rechnung bringen. Ohne Absacker aufs Haus natürlich

  • Sollten Sie wider Erwarten kein ordentliches Trinkgeld erhalten, bietet sich an dieser Stelle ein leise gemurmeltes "Geizhals" oder "10% sind Srandard" an

  • Nehmen Sie das Geld trotzdem an und verschwinden Sie möglichst schnell Richtung Küche, der Gast findet schon selbst hinaus. Hereingekommen ist er ja auch alleine.

  • Ein "Beehren Sie uns bald wieder", "Auf Wiedersehen" oder "Wir hoffen, es hat Ihnen gefallen" sind absolute NO GOs, weil unnötig


(Quelle: GASTON)

Komplettlösung für Abfallentsorgung gewerblicher Küchenbetriebe

Das in Großküchen anfallende Abfallmaterial sollte getrennt verwertet/entsorgt werden. So etwa Küchenabfälle wie Kartoffel-/Zwiebelschalen, die kompostiert werden können, Speiseabfälle für Biogasanlagen oder thermische Verwertung und Restmüll wie Servietten, Becher, Knochen etc. Auf herkömmliche Weise ist dies häufig nicht umsetzbar. Die Stulz-Absauganlagen saugen Küchen-, Speiseabfälle und Restmüll getrennt in die dafür handelsüblichen Mülltonnen und Container, also Kompost-, Speiseabfall- und Restmüllbehälter. Dabei ist man an kein bestimmtes Entsorgungssystem gebunden und damit frei in der Wahl des Entsorgers. Durch Vermeidung langfristiger Entsorgerverträge wird ein weiteres Einsparpotenzial ermöglicht.

(Quelle: www.stulz-umwelt-entsorgungstechnik.de)

Neuer Online-Shop für deutsche Weine

vinum-online.com – Deutsche Weine & Co. Die Namensergänzung verrät, was sich dahinter verbirgt und wo der Kompetenzschwerpunkt liegt.vinum-online.com Bei vinum-online.com wird sowohl den langjährigen Liebhabern, wie auch den neugewonnenen Freunden des deutschen Weines ein aktuelles und interessantes Spektrum hervorragender Winzer mit ihren Gewächsen offeriert. Bei der Auswahl des Sortimentes spielt stets die Qualität die wichtigste Rolle. So werden bereits im Basissortiment allein 15 VdP-Weingüter vertreten sein. Die im Verband Deutscher Prädikatsweingüter e.V. vertretenen 196 Winzer repräsentieren die qualitative Spitze unter Deutschlands Weinerzeugern.

(Quelle: www.vinum-online.com)

 

Gastronomie-Trend: Mit der Tupperdose ins Büro

400 Prozent mehr verkauft als im letzten Jahr – welches Unternehmen kann das schon derzeit melden?
Die Zahl stammt von einem Thermoskannen-Hersteller. Andere Firmen der Branche sind von der Nachfrage überrumpelt worden und kommen mit der Produktion kaum nach. Gut laufen zum Beispiel die Geschäfte von Robert Dyas, einem britischen Einzelhändler. Er machte mit Brotdosen im abgelaufenen Jahr 650.000 Euro Umsatz – im Vorjahr waren es nur 386.000.
Unsere Diagnose: Henkelmann und Tupperdose erleben derzeit einen wahres Revival. Immer mehr Angestellte machen einen Bogen um die Kantine und verzehren lieber Selbstgemachtes; gleichzeitig schrumpfen die Budgets für üppige Geschäftsessen in Restaurants. Vor allem finanzielle Argumente sprechen für die Do-it-yourself-Brotzeit: Angestellte, die sich täglich zwei Latte Macchiato zum Mitnehmen gönnen, lassen jeden Monat über 100 Euro bei Starbucks & Co – ein Kostenblock, der sich mit einer Thermoskanne leicht eliminieren lässt. Und wer in der Mittagspause statt zum Sandwich aus der Kühltheke zu Selbstgemachtem greift, kann noch einmal 50 Euro sparen.

(Quelle: www.zukunftsletter.de)